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Erasmus+-Trainer:in im Kurs „Facing Diversity": inklusive Bildungsstrategien in Helsinki

Ein:e Trainer:in von Active Yourope besuchte den Erasmus+-Kurs „Facing Diversity" in Helsinki zu inklusiven Strategien für benachteiligte Lernende.

Erasmus+-Kurs Facing Diversity in Helsinki, Finnland

Die Bedeutung sozialer Inklusion in der Bildung

Im zweiten Jahr der Erasmus+-Akkreditierung besuchte ein:e Trainer:in unseres Vereins den Kurs „Facing Diversity: Inclusive Education Strategies for Learners with Fewer Opportunities”, der vom 28. November bis 2. Dezember 2024 in Helsinki organisiert wurde. Hauptziel dieser internationalen Mobilität war es, soziale und bildungsbezogene Inklusion zu fördern und den Teilnehmenden Werkzeuge und Strategien an die Hand zu geben, um Lernende aus benachteiligten Verhältnissen zu unterstützen.

Während des Kurses durchgeführte Aktivitäten

  • Die Einführungseinheit und Icebreaker - die Mobilität begann mit interaktiven „Icebreaker”-Aktivitäten, die die Interaktion zwischen den Teilnehmenden erleichtern und eine freundliche Atmosphäre schaffen sollten. Es wurden die Unterschiede zwischen Ausgrenzung und Inklusion besprochen, mit Schwerpunkt auf dem Verhältnis zwischen Kultur und inklusiver Bildung.
  • Non-formale Bildung und Empathie - die Teilnehmenden erkundeten Techniken der non-formalen Bildung wie Storytelling, um Empathie gegenüber Lernenden aus benachteiligten Verhältnissen zu fördern. Interaktive Übungen boten Lösungen zur Unterstützung von Menschen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, und konkrete Beispiele verdeutlichten die Herausforderungen, mit denen diese Lernenden konfrontiert sind.
  • Führungskompetenzen entwickeln - Einheiten zu den Theorien von Tuckman und Belbin halfen den Teilnehmenden, Gruppendynamiken zu verstehen und vielfältige Teams zu leiten. Kommunikations-, Aktives-Zuhören- und Empathiefähigkeiten wurden verbessert, um ein inklusives Bildungsumfeld zu schaffen.
  • Die Motivation der Lernenden steigern - durch erfahrungsbasierte Lernmethoden wie die „Karussell”-Methode lernten die Teilnehmenden, Kreativität und die aktive Beteiligung der Lernenden anzuregen.
  • Reflexion und Anwendbarkeit - am Ende jedes Tages reflektierten die Teilnehmenden, wie sich das erworbene Wissen an ihren eigenen beruflichen Kontext anpassen lässt.

Ergebnisse und erworbene Fähigkeiten

Die während des Kurses gesammelten Erfahrungen trugen bei zu:

  • Vielfalt und Toleranz fördern - die Teilnehmenden lernten, Bildungsstrategien umzusetzen, die das Risiko sozialer Ausgrenzung für Lernende aus benachteiligten Verhältnissen verringern.
  • Die Motivation der Lernenden steigern - durch den Einsatz interaktiver und kreativer Techniken werden Lernende ermutigt, sich aktiv am Bildungsprozess zu beteiligen.
  • Vielfältige Teams leiten - die Fähigkeiten zur Leitung heterogener Teams wurden durch die Anwendung von Theorien zur Gruppendynamik verbessert.

Fazit: Die Wirkung der Teilnahme an internationalen Mobilitäten

Erasmus+-Mobilitätsprogramme sind eine wertvolle Ressource für Trainer:innen und tragen zur persönlichen und beruflichen Entwicklung bei. Techniken der non-formalen Bildung, die Förderung von Empathie und Inklusionsstrategien sind entscheidend, um ein erfolgreiches Bildungsumfeld zu schaffen.

Die Umsetzung dieser Methoden in der beruflichen Praxis wird die Qualität der Bildung verbessern und die Integration benachteiligter Lernender unterstützen. Wir empfehlen daher solche Initiativen, um Bildungsherausforderungen in Wachstumschancen zu verwandeln.

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