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Soziales Unternehmertum für junge NEETs

Ein Erasmus+-Mobilitätsprojekt für Jugendarbeiter:innen, das 36 Jugendarbeiter:innen und -leiter:innen aus sieben Ländern zusammenbrachte, um soziales Unternehmertum als Instrument für die Inklusion und Beschäftigungsfähigkeit junger NEETs zu nutzen.

  • Erasmus+ - Jugend (KA105)
  • 5. Mai - 6. November 2018
Akkreditierter Erasmus+ Anbieter 2023-2027 Teilnehmende des Projekts Soziales Unternehmertum für junge NEETs während einer Gruppenaktivität
Programm
Erasmus+ - Jugend (KA105)
Projektcode
2017-3-RO01-KA105-047092
Zeitraum
5. Mai - 6. November 2018
Partner
Ayat Boyu Ogrenimi Destekleme Dernegi (Türkei), Community Center Ahinora-2003 (Bulgarien), Free Youth z.s. (Tschechien), Association Humanost (Nordmazedonien), Association of Intercultural Mediators Network (Italien), Jovens Europa (Portugal)

Das Projekt Soziales Unternehmertum für junge NEETs wird von der Asociația Active Yourope mit Unterstützung der Europäischen Kommission über das Programm Erasmus+ durchgeführt, Leitaktion 1 - Mobilität von Jugendarbeiter:innen, in Partnerschaft mit sechs Organisationen aus sieben Ländern.

Im Rahmen dieses Projekts kamen 36 Jugendarbeiter:innen und -leiter:innen aus sieben Ländern, die mit jungen NEETs arbeiten, zusammen, um bewährte Verfahren auszutauschen und zu lernen, wie sich soziales Unternehmertum als Instrument für Inklusion einsetzen lässt.

Über junge NEETs

NEET (Not in Education, Employment or Training) bezeichnet junge Menschen, die nicht erwerbstätig sind und an keinem Bildungs- oder Ausbildungsprogramm teilnehmen. Für sie kann soziales Unternehmertum zu einem Instrument werden, um in den Arbeitsmarkt einzutreten und sozialer Ausgrenzung entgegenzuwirken.

Projektziele

  • Die Kompetenzen von Jugendarbeiter:innen in ihrer täglichen Arbeit mit jungen NEETs entwickeln.
  • Erasmus+ als Ressource für Aktivitäten der non-formalen Bildung in der unternehmerischen Bildung fördern - als Instrument für Beschäftigungsfähigkeit und gegen soziale Ausgrenzung.
  • Die Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern fördern und bewährte Verfahren zu sozialem Unternehmertum und sozialer Inklusion austauschen.

Methoden der non-formalen Bildung

Das internationale Treffen basierte auf Methoden der non-formalen Bildung: Icebreaker- und Teambuilding-Spiele, Simulationen und Workshops zur Erstellung von Projektskizzen. Die Teilnehmenden erlebten unmittelbar die Werkzeuge, die sie anschließend in ihren eigenen Gemeinschaften bei der Arbeit mit jungen Menschen in prekären Situationen einsetzen können.

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